Ernster, aber offener
Jan Berger
Europa und Deutschland verfügen weiterhin über erhebliche wirtschaftliche, technologische und gesellschaftliche Ressourcen. Doch zu häufig gelingt es nicht, daraus politische Macht, neue Wertschöpfung und sichtbare Handlungsfähigkeit zu erzeugen.
Ernster, aber offener greift ausgewählte Erkenntnisse und Spannungsfelder aus dem Studienprojekt „Europa und Deutschland 2035“ auf. Grundlage sind 27 vertrauliche Tiefeninterviews sowie eine zweite Befragungswelle zu 91 Thesen. Die Publikation untersucht drei miteinander verbundene Fragen: Wie kann Europa seine Macht neu organisieren? Wie lassen sich Kapital, Innovation und industrielle Erneuerung wieder stärker in Wohlstand übersetzen? Und wie können demokratische Institutionen handlungsfähiger werden, ohne Rechtsstaatlichkeit und Pluralität preiszugeben?
Die Analyse liefert bewusst kein geschlossenes Reformprogramm. Sie macht unterschiedliche Positionen, Zielkonflikte und mögliche Entwicklungspfade sichtbar – denn Europas Zukunft ist ernster geworden, aber sie bleibt offen.
Ernster, aber offener greift ausgewählte Erkenntnisse und Spannungsfelder aus dem Studienprojekt „Europa und Deutschland 2035“ auf. Grundlage sind 27 vertrauliche Tiefeninterviews sowie eine zweite Befragungswelle zu 91 Thesen. Die Publikation untersucht drei miteinander verbundene Fragen: Wie kann Europa seine Macht neu organisieren? Wie lassen sich Kapital, Innovation und industrielle Erneuerung wieder stärker in Wohlstand übersetzen? Und wie können demokratische Institutionen handlungsfähiger werden, ohne Rechtsstaatlichkeit und Pluralität preiszugeben?
Die Analyse liefert bewusst kein geschlossenes Reformprogramm. Sie macht unterschiedliche Positionen, Zielkonflikte und mögliche Entwicklungspfade sichtbar – denn Europas Zukunft ist ernster geworden, aber sie bleibt offen.
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Datum
September 2026
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Sprachen
DE

